Thomas in Lappland
Schwedisch Lappland – Natur, Fische und unvergessliche Tage
Westlich von Luleå, eingebettet in endlose Nadelwälder, liegen unzählige Flüsse und Seen mit einem gesunden Bestand an Äschen, Forellen, Hechten und Barschen.
Unsere kleine Gruppe aus vier Fliegenfischern war bei Fishing Lapland bestens aufgehoben. Heike und Micky kümmerten sich um Unterkunft, Verpflegung und den Guide-Service – ein rundum gelungenes Gesamtpaket.
Gut aufgehoben vom ersten Tag an
Schon nach kurzer Zeit war klar: Hier stimmt nicht nur das Fischen, sondern auch das ganze Drumherum. Unterkunft, Verpflegung und die Betreuung vor Ort waren hervorragend organisiert.
Genau das macht eine Reise angenehm: Man kommt an, fühlt sich wohl und kann sich auf das konzentrieren, weshalb man dort ist – die Fischerei.
Jeden Tag ein neues Gewässer
Das Wetter meinte es gut mit uns. Angenehme Temperaturen und kaum Regen sorgten für ideale Bedingungen. Täglich führte uns Micky zu neuen Flussabschnitten, an denen reichlich Fisch zu erwarten war.
Äschen, Forellen, Hechte und Barsche – die Vielfalt der Gewässer machte jeden Tag anders und spannend.
Köcherfliegen, CDC und Nymphen
Viele Fische stiegen auf Köcherfliegen-Imitationen. Aber auch kleine CDC-Fliegen brachten Erfolg. Ich selbst fischte überwiegend mit der Nymphe und konnte ebenfalls schöne Fische landen.
Besonders schön war, dass sich immer wieder neue Situationen ergaben: mal ruhig und fein, mal kraftvoll in der Strömung.
Hecht, Barsch und helle Nächte
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein starker Hecht, den Rüdiger mit einer Goddard Caddis am 16 Vorfach fing. Sicherlich ein Glücklicher und ungewöhnlicher Fang. Aber auch Barsche gab es reichlich.
Ende Juni wird es in Lappland nachts kaum dunkel. Diese hellen Abende, das Licht, die Ruhe und die Gespräche nach dem Fischen bleiben hängen.
Alles in allem war es eine Reise mit schönen Naturerlebnissen, tollen Fischereitagen und einem hohen Wiederholungswert.
Tight Lines
Thomas


